Die Jacke für fast alle Fälle

Zuweilen werden die Softshells auch 85-Prozen-Jacken genannt. Der Name hat es in sich: Scheint die Sonne stärker, ist die Jacke schnell einmal zu warm. Regnets in Kübeln, ist der Griff zu einer dreischichtigen Wetterschutzjacke unumgänglich. Allen anderen Wettersituationen ist die Jacke gewachsen. Die ideale Wahl also für Frühling und Herbst, wenn die Temperaturen morgens und abends noch immer recht tief sind. Softshelljacken werden in winddichte und windabweisende Kategorien unterteilt - sprich Jacken mit einer Membrane oder ohne.
Ohne Membran

Die ideale Wanderjacke.
Für schweisstreibende, aktive Tätigkeiten wie das Wandern eignen sich Softshells ohne Membran am besten. Sie sind auch geeignet für Leute, die schnell warm bekommen. Durch feinste Fasern und dicht gewobenen Stoff sind die Softshells ohne Membrane trotzdem windabweisend und gleichzeitig stark atmungsaktiv. Durch ein strechfähigeres Material sind sie zudem angenehm zu tragen Viele dieser Jacken haben kein Innenfutter.
Mit Membran

Softshells sind die ideale Wahl für Frühling und Herbst.
Die winddichten Jacken bieten Schutz gegen den so genannten Windchill-Effekt: Wenn der Wind ungehindert durch die Schichten bläst, sinkt die empfundene Temperatur stark, der Körper braucht sehr viel Energie, um nicht auszukühlen. Softshells mit Membrane speichern die Energie des Körpers auch bei kaltem und windigem Wetter ohne Probleme. Sie sind stark wasserabweisend, jedoch etwas weniger atmungsaktiv. Softshells mit Membran und einem Fleece-Innenfutter sind für den Wanderer schon fast zu warm. Sie kommen vor allem an kalten Wintertagen zum Einsatz.
Eine Auswahl an Softshell-Jacken finden Sie unter:
www.wandern.ch/de/wandern/sicher-unterwegs/ausruestung/softshell-jacken






