• Un luogo di sosta estremamente piacevole: Beichlengfäl con veduta sulle colline dell’Emmental.

    Un luogo di sosta estremamente piacevole: Beichlengfäl con veduta sulle colline dell’Emmental.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Chicche culturali lungo il sentiero che costeggia la riva dell’Emme nei pressi di Flühli.

    Chicche culturali lungo il sentiero che costeggia la riva dell’Emme nei pressi di Flühli.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Chi fa escursionismo si prende tempo. Proprio come la lumaca su questo cartello meditativo.

    Chi fa escursionismo si prende tempo. Proprio come la lumaca su questo cartello meditativo.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Il sentiero prosegue tutto diritto lungo la Waldemme.

    Il sentiero prosegue tutto diritto lungo la Waldemme.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • La croce stranamente non si trova nel punto più alto della cresta del monte Beichle.

    La croce stranamente non si trova nel punto più alto della cresta del monte Beichle.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Fenomenale veduta sul dorso del Beichle, qui verso sud-ovest sulla vetta del monte Hohgant e sul passo Sichle.

    Fenomenale veduta sul dorso del Beichle, qui verso sud-ovest sulla vetta del monte Hohgant e sul passo Sichle.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Meta della giornata in vista: Escholzmatt.

    Meta della giornata in vista: Escholzmatt.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Rigogliosa vegetazione all’inizio dell’estate: il sentiero si snoda tra cespugli di mirtilli.

    Rigogliosa vegetazione all’inizio dell’estate: il sentiero si snoda tra cespugli di mirtilli.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Fantastica primavera montana presso Beichlengfäl, durante la settimana non c’è praticamente anima viva.

    Fantastica primavera montana presso Beichlengfäl, durante la settimana non c’è praticamente anima viva.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Seconda primavera montana. Gli occhi non si stancheranno mai.

    Seconda primavera montana. Gli occhi non si stancheranno mai.. Vignetta: Evelyne Zaugg

  • Un bosco tranquillo lungo la discesa verso Ziegerhütten.

    Un bosco tranquillo lungo la discesa verso Ziegerhütten.. Vignetta: Evelyne Zaugg

    Flühli LU, Post — Escholzmatt • LU

    Picco d’entusiasmo nell’Entlebuch

    Questa escursione si snoda attraverso la riserva della biosfera dell’Entlebuch riconosciuta dall’UNESCO ed è ideale per tutti coloro che desiderano andare alla scoperta del caratteristico paesaggio con le sue torbiere, i suoi boschi e pascoli. Punto di partenza è Flühli, il cui inconfondibile albergo storico con il suo imponente tetto a botte non passa inosservato. Nel 1899 il maestro vetraio Leo Enzmann riconobbe l’importanza del turismo e trasformò la modesta locanda in un imponente centro termale, splendida testimonianza della belle époque nello stile architettonico svizzero. Fino ad oggi il suo aspetto esteriore è rimasto pressoché immutato e ricorda tuttora i tempi in cui gli ospiti arrivavano con la diligenza postale per le cure termali. Da Flühli il sentiero costeggia il corso della Kleine Emme prima di diramarsi verso ovest presso Schintmoos e di salire gradualmente in quota. Di tanto in tanto si aprono suggestive vedute panoramiche sulle colline circostanti e sui vasti pascoli punteggiati di insediamenti rurali sparsi. Un’ultima ripida salita conduce infine al punto 1680. Chi vuole può scendere da qui direttamente a Escholzmatt risparmiando così 40 minuti di cammino. È però molto più gratificante prolungare l’entusiasmo passando per Beichlen e godersi la vista panoramica sulle Alpi bernesi e della Svizzera centrale, dall’Emmental fino al Chasseral.

    Informazione

    Hotel Kurhaus Flühli, 041 488 11 66, kurhausfluehli.ch

    Hotel Löwen Escholzmatt, 041 486 12 06, loewen-escholzmatt.ch

    Escursione Nr. 2314

    Pubblicato 2026 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

    Evelyne Zaugg

    Percorso dell'escursione

    Mostra su swisstopo
    Flühli LU, Post
    0:00
    0:00
    Schintmoos
    0:30
    0:30
    Haselegg
    1:15
    0:45
    Beichle
    3:20
    2:05
    Beichlegfäl
    3:45
    0:25
    fireplace
    Hutte
    5:10
    1:25
    Escholzmatt
    5:30
    0:20

    Proposte escursionistiche

    Karstwanderung auf die Schratteflue Nr. 2070
    Sörenberg, Hirsegg • LU

    Karstwanderung auf die Schratteflue

    Die Schratteflue ist der Höhepunkt des Entlebucher Wanderprogramms: Der mächtige Kalkriegel leuchtet aus der Ferne wie ein riesiges Schneefeld. Erst aus der Nähe offenbart er seine vielfältigen Besonderheiten: messerscharfe Kanten, erodierte Wasserrinnen, dunkle Höhlen und kreisrunde Schlote, versteckte Vegetation und sonderbare Karrenspuren. Der Teufel höchstpersönlich soll hier einst die blühenden Alpwiesen von den Felsen gerissen haben. Dieser eindrückliche Berg lässt sich gut auf einer Wanderung ab der Postautostation Sörenberg, Hirsegg erkunden. Zunächst geht es durch Wald und Weiden bis zur Alp Bodehütte, wo eine Bauernfamilie mit ihren Tieren den Sommer verbringt. Danach wird es steil und garstig, bis sich der Weg über die schroffen Kalkfelsen hinauf zum Heideloch schlängelt. Hier finden Schafe zwischen den Steinen noch ein bisschen Gras und in den Vertiefungen auch Wasser. Nach weiteren knapp 200 Höhenmetern erreicht man den Hängst, den mit 2092 Metern höchsten Gipfel der Bergkette. Bisher war die Sicht stets eingeschränkt. Nun weitet sich der Blick aber zu einem 360-Grad-Pa-norama und neben den Alpen sieht man auch in Richtung Emmental und in der Ferne lässt sich gar der Jura erahnen. Ein Stück geht es nun der Krete entlang, bis der Abstieg folgt. Erneut über bizarre Felsformationen führt der Weg hinunter zur Alp Schlund. Hier freuen sich die Augen der Wandernden und die Mägen der Kühe über viel Grün und statt hartem, trockenen Stein hat man plötzlich weichen, feuchten Moorboden unter den Füssen. Über die Stächelegg, einen sanften Hügelrücken, erreicht man nach einer knappen Stunde den Ausgangspunkt der Wanderung.
    Gratwanderung auf die Beichle Nr. 2072
    Klusstalden — Escholzmatt • LU

    Gratwanderung auf die Beichle

    Die Beichle ist mit 1770 Metern der höchste Punkt eines langgezogenen Bergkamms im Entlebuch, der sich vom Tal der Waldemme bis zum Hilferental erstreckt. Den Aufstieg durch dunklen Bergwald und über steile Alpweiden muss man sich verdienen. Die Aussicht von Grat und Gipfel entlohnt dann aber sämtliche Mühen. Im Osten sind die Innerschweizer Alpen mit Pilatus, Titlis oder die Spannörter zu sehen, im Süden die Berner Viertausender Finsteraarhorn und Mönch und das Brienzer Rothorn, gegen Westen der Mont Blanc und die Emmentaler Hügellandschaft und im Norden die Jurakette mit dem Chasseral als Landmarke. Ausgangspunkt der Wanderung ist Klusstalden, eine Postautohaltestelle unweit von Schüpfheim. Hier überquert man die Waldemme und geht zunächst durch landwirtschaftlich intensiv genutztes Gebiet in Richtung Tällebachschwändi. Dann wechseln die Markierungen von Gelb zu Rot-Weiss. Der Weg steigt immer steiler den Nordwesthang des Bergkamms hoch. Bei einer kleinen Alphütte auf der Gsteigegg ist der Grat erreicht, bis zum Gipfel sind es allerdings nochmals gut 300 Höhenmeter. Der Weg führt nun immer schön dem Nagelfluhgrat entlang. Links grasen Rinder auf den steilen Weiden, rechts prägen die Spuren historischer Bergstürze und Hangrutschungen das Gelände. Nach rund drei Kilometern auf dem Grat kommt das Gipfelkreuz in Sicht. Doch obschon es dort sogar ein Gipfelbuch gibt, ist das noch nicht das Ziel. Der eigentliche Gipfel liegt noch etwas weiter oben und wird während der Alpsaison manchmal dermassen von Fliegen umschwärmt, dass sich nach dem Panoramafoto und vor der Mittagspause zumindest ein kurzer Abstieg aufdrängt. Danach geht es weiter dem Grat entlang, bis der Abstieg vom Beichlegfäl über die Ziegerhütten nach Escholzmatt folgt.
    Die Höhen über dem Entlebuch Nr. 1342
    Marbachegg — Sörenberg, Hirsegg • LU

    Die Höhen über dem Entlebuch

    Wenn im Herbst die Sonne lange Schatten wirft und die Bauern mit Vieh und Käse zurück im Tal sind, dann wird es trotzdem nicht still in den Bergen. Dann nämlich fängt die Saison der Pilz- und Beerensammler an. Eines ihrer sehr beliebten Gebiete sind die Wälder unter der Marbachegg. Diese Wanderung jedoch löst sich von den Früchten des Herbsts. Sie führt zu den landschaftlichen Höhepunkten des Biosphärenreservates Entlebuch: der Karstlandschaft der Schratteflue mit dem unvergleichlich weiten Blick auf die Berge. Die Wanderung startet auf der Marbachegg und führt als Erstes Weiden und dem Weiler Kadhus entlang zur Alp Imbrig an den Fuss der Schratteflue. Den Sommer über betreibt diese Alp auch eine Alpwirtschaft und verkauft Käse. Hier geht der Weg in einen Bergpfad über. Er steigt steil über die Westseite der Schratteflue, die Schafflue, hinauf und wechselt dann unterhalb des Hängsts zur Ostflanke der Schratteflue. Das Gipfelglück darf nicht fehlen. Vom Hängst aus geht es hinunter Richtung Heideloch. Es folgt eine eindrückliche Karstlandschaft, die es im Abstieg zur Alp Silwängen zu überqueren gilt. Ausrutscher sind hier nicht zu empfehlen! Weiter zur Alp Schlund auf breiter Alpstrasse. Von hier aus führt ein weicher Pfad über Moore immer Richtung Nordwest durch Stächelegg. Weiter unten gehen die Moore in Alpweiden über, und nach einer knappen Stunde ist die Bushaltestation «Sörenberg, Hirsegg» erreicht.
    Im Reich des Biosphärenreservats Nr. 1012
    Krutacher — Schüpfheim • LU

    Im Reich des Biosphärenreservats

    Die Wanderung im Süden von Schüpfheim wartet mit lieblichen Bergwiesen auf, führt durch die Moorlandschaft eines einsamen Hochtals und schliesst auf dem Abstieg ins Tal den Kraft- und Pilgerort Heiligkreuz ein. Im Mai vor der Heuet, wenn in höheren Lagen noch letzte Schneefelder in der Sonne schimmern, ist die Tour am schönsten. Am Bahnhof Schüpfheim steigt man gleich ins Postauto Richtung Sörenberg und an der Haltestelle Krutacher aus. Hier geht es 30 Meter zurück bis zu den Wegweisern auf der gegenüberliegenden Strassenseite, die in Richtung Bargelen zeigen. Der Pfad schlängelt sich durch hohes Gras bis Steinibach, danach gewinnt man auf einem Natursträsschen an Höhe. Die Sicht reicht bald bis Sörenberg, zum Brienzer Rothorn und der markanten Schrattenfluh hinüber. Nach dem Hof Under Brand öffnet sich die Landschaft zu einem Hochtal. Es verbindet das Waldemmental, aus dem wir kommen, mit dem Tal der Grossen Entle im Nordosten. Nur kurz ist das folgende Asphaltstück, bevor es auf weicher Moorwiese weitergeht. Bald ist der nächste Hof Bargelen erreicht, wo die Wegweiser erstmals die Etappenziele Farnere und Schüpfheim als Zielorte nennen. Ein sanfter Abstieg führt nun zur Talsohle mit der Kapelle Finishütte. Der steile Gegenanstieg führt zunächst durch blühende Wiesen, später prägen Weiden, hohe Tannen und Steinmauern die Landschaft. Der Wallfahrtsort Heiligkreuz mit seiner weissen Kirche ist nicht mehr weit. Der allmähliche Abstieg von dort nach Schüpfheim verläuft auf Wiesen- und Waldwegen.

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    Lucerna Svizzera centrale Escursione in montagna Estate Escursione in vetta Escursione sul crinale per le famiglie Alta T2

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