• Una tranquilla insenatura nei pressi di Chervillers.

    Una tranquilla insenatura nei pressi di Chervillers.. Vignetta: Gaby Häring

  • Dalla stazione ferroviaria di St-Ursanne si scende sulla riva del Doubs.

    Dalla stazione ferroviaria di St-Ursanne si scende sulla riva del Doubs.. Vignetta: Gaby Häring

  • Dapprima si visita la cittadina medievale di St-Ursanne.

    Dapprima si visita la cittadina medievale di St-Ursanne.. Vignetta: Gaby Häring

  • Attraversando questo storico ponte in pietra si giunge sull’altra riva del fiume.

    Attraversando questo storico ponte in pietra si giunge sull’altra riva del fiume.. Vignetta: Gaby Häring

  • Veduta sull’imponente viadotto ferroviario Combre Maran.

    Veduta sull’imponente viadotto ferroviario Combre Maran.. Vignetta: Gaby Häring

  • Mucche al pascolo bisognose di rinfrescarsi vicino al campeggio Tariche.

    Mucche al pascolo bisognose di rinfrescarsi vicino al campeggio Tariche.. Vignetta: Gaby Häring

  • Il Doubs quasi immobile nei pressi di Chervillers.

    Il Doubs quasi immobile nei pressi di Chervillers.. Vignetta: Gaby Häring

  • Veduta dall’albergo Le Relais du Doubs poco prima di Soubey.

    Veduta dall’albergo Le Relais du Doubs poco prima di Soubey.. Vignetta: Gaby Häring

    St-Ursanne, gare — Soubey, village • JU

    Una rinfrescante escursione lungo il Doubs

    Chi ha già visto una volta il Doubs capisce come mai questo fiume abbia ispirato pittori come Charles L’Eplattenier o Émile Isenbart. L’escursione segue i meandri del corso d’acqua su per il fiume, immersi in fitti boschi, costeggiando rocce calcaree a strapiombo e dolci pendii verdeggianti. La partenza a St-Ursanne, con i suoi vicoli medievali, è come un viaggio in un tempo ormai lontano. Attraversando il ponte in pietra si raggiunge la riva opposta del fiume. Il sentiero escursionistico in direzione di Tariche si snoda per lo più lungo o accanto alla riva, a volte all’ombra di faggi e abeti, altre volte in aperta campagna con vista sull’acqua color smeraldo e su prati rigogliosi. Di tanto in tanto si incontrano tranquille insenature dove il Doubs sembra quasi immobile. L’itinerario prosegue verso Chervillers accompagnato dal lieve e meditativo gorgoglio del fiume. Poco prima di Chervillers un ponte in acciaio attraversa il fiume dalla riva destra del fiume a quella opposta. A Soubey, un villaggio dal tipico carattere giurassiano, è possibile sostare per concludere degnamente l’escursione, ad esempio gustandosi al Restaurant du Cerf una bella trota appena pescata.

    Informazione

    Parc du Doubs, 032 420 46 70, parcdoubs.ch

    Camping Tariche, 032 433 46 19, tariche.ch

    Hotel Restaurant du Cerf, Soubey, 032 955 12 52, hotelducerf.ch

    Escursione Nr. 2315

    Pubblicato 2026 ‒ Presentato da Sentieri Svizzeri

    Gaby Häring

    Percorso dell'escursione

    Mostra su swisstopo
    St-Ursanne, gare
    0:00
    0:00
    St-Ursanne
    0:15
    0:15
    Tariche
    1:50
    1:35
    fireplace
    Passerelle de la Charbonnière
    2:55
    1:05
    Les Moulins
    3:55
    1:00
    fireplace
    Soubey, village
    4:10
    0:15

    Proposte escursionistiche

    Blühende Damassine-Pflaumenbäume Nr. 2062
    Asuel, Maison comm. — Fregiécourt, pl. La Baroche • JU

    Blühende Damassine-Pflaumenbäume

    Der Damassine, ein Branntwein aus der Damassine-Pflaume, ist aus dem kulinarischen Erbe des Juras nicht wegzudenken. Der traditionelle Ajoier Schnaps wird aus einer kleinen, im 13. Jahrhundert aus dem Orient eingeführten Wildpflaume gebrannt und ist seit 2010 AOP-geschützt. Am Dorfrand von Fregiécourt liegen zwei der vier Pflaumenplantagen von Alain Perret und Daniel Fleury, den beiden grössten Produzenten der Region. Im Frühling bilden die blühenden Pflaumenbäume den stimmungsvollen Abschluss einer gemütlichen Wanderung mit Start in Asuel. Von der Bushaltestelle aus geht es kurz den Lauf des Ruisseau de l’Erveratte entlang und anschliessend in einen Aufstieg, der auf breiten Wegen durch den Wald in Richtung der Krete und zur Grande Roche führt. Nach dem Einbiegen auf die Routen 31 und 453 von Schweizmobil lichtet sich der Blick, und es beginnt der angenehm zu begehende Gratweg. Von der Grande Roche aus hat man eine weite Rundsicht und erhält einen guten Eindruck von der Vielfalt der Landschaften der Ajoie. Beim Punkt 821 taucht die Route wieder in den Wald ein, verlässt bald darauf die Strecken von Schweizmobil und biegt stattdessen nach links ab, hinein in den Abstieg zum hübschen Dörfchen Pleujouse mit seinem Schloss und seinen Obstbäumen. Der letzte Abschnitt der Wanderung führt über Wiesen und Felder bis nach Fregiécourt.
    Au Fil du Doubs Nr. 0560
    Soubey — St-Ursanne • JU

    Au Fil du Doubs

    Im Hotel du Cerf in Soubey, dem Ausgangspunkt der leichten, aber langen Wanderung, gibt es nur ein Thema: Fische. Damit ist nicht nur die Speisekarte gemeint, die mit frischen Forellen in allen Variationen glänzt. Das «du Cerf» ist das «Basislager» der Angelfreunde: Denn bei Wirt Alain José bekommen sie Tages‑ und Wochenpatente oder auch einfach nur ein paar Tipps für unterwegs. Wer nicht französisch spricht, wendet sich an den «Basler Tisch», wo oft hervorragende Fliegenfischer anzutreffen sind. Denn der Doubs ist hier, wo schon bald ein Naturpark entsteht, besonders fischreich. Die Flusslandschaft nahe an der Grenze zu Frankreich überrascht auch mit ihrer reichhaltigen Flora und Fauna und verzaubert mit ihrer Ruhe. Zweite Anlaufstelle in Soubey ist die alte Mühle aus dem Jahr 1565, die letzte einer ganzen Reihe. Danach gehts dem Fluss entlang weiter nach Tariche. Sollte man hier auf der falschen Flussseite sein, wenn man den Doubs schon bei La Charbonnière überquert hat, ist das auch kein Problem: Einfach ein wenig gestikulieren und rufen, und schon rückt der Wirt mit seinem Boot aus und setzt die Gäste fürs Mittagessen über. Spezialität des Hauses? Natürlich Forelle. Welche Uferseite man für den zweiten Teil der Wanderung wählt, spielt keine Rolle. Beide führen ohne nennenswerte Auf‑ und Abstiege nach St‑Ursanne. Das historische Zentrum des mittelalterlichen Städtchens mit seinen Bürgerhäusern aus dem 14. bis 16. Jahrhundert hat sich über die Jahrhunderte nur wenig verändert. Bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Kloster mit Kreuzgang und romanisch‑gotischer Stiftskirche, deren Ursprünge auf das 12. Jahrhundert zurückgehen.
    Mit dem Postauto Nr. 0291
    Soubey, garage — St-Ursanne Bahnhof • JU

    Mit dem Postauto

    Die Postautofahrt über den Clos du Doubs, den Hügelzug zwischen den Doubsschlaufen, bietet bereits einige schöne Aussichten, etwa auf das Städtchen St‑Ursanne oder über das Tal des Doubs. Die Wanderung beginnt an der Endstation (Soubey garage). Wer Soubey nicht nur als Durchfahrtsort in Erinnerung halten will, steigt bereits bei Soubey village aus. Stattliche Jura‑Bauernhöfe prägen das Dorfbild. Die unter Denkmalschutz stehende Kirche St‑Valbert soll die einzige Schweizer Kirche nördlich der Alpen mit einem Dach aus Kalksteinplatten sein. Die dünnen Platten stammen aus Steinbrüchen der Region und sind ausserordentlich schwer, dafür aber fast unbegrenzt haltbar. Nun folgt der Wanderweg dem Lauf des Doubs. Mal erscheint er als blaues Band, mal grün, bleiern oder schwarz, dann wieder bildet er weisse Schaumkronen, wenn er über steinigen Grund eilt, und auf einmal glänzt er wie ein dunkler Spiegel, wenn er wie ein See fast stillzustehen scheint. Bei La Charbonnière führt ein Steg auf die andere Uferseite, und bei Tariche lockt ein Restaurant, wiederum auf der gegenüberliegenden Flussseite, doch dank der Fähre ist es nicht unerreichbar. Nachdem man dem Doubs nach Osten, Norden und zuletzt Westen gefolgt ist, erscheint St‑Ursanne, das durch ein malerisches, mittelalterliches Stadtbild mit drei schönen Stadttoren besticht. Neben dem gut erhaltenen Stadtkern schätzen durstige Wanderer/innen sicher auch die zahlreichen gemütlichen Bistros und Restaurants. Ganz beendet ist die Wanderung allerdings noch nicht. Bis zum Bahnhof, der oberhalb des Städtchens liegt, rechne man mit etwa einer Viertelstunde Fussmarsch.
    Vivere la quiete lungo il sentiero alto del Giura nell’Ajoie Nr. 2221
    Miécourt — Porrentruy • JU

    Vivere la quiete lungo il sentiero alto del Giura nell’Ajoie

    Il sentiero alto del Giura è noto per la varietà del paesaggio. La ricchezza della flora e fauna lungo il sentiero da Miécourt a Porrentruy rende molto piacevole l’escursione. La quiete e la solitudine che si godono strada facendo fanno presto dimenticare lo stress quotidiano. Miécourt, un affascinante villaggio nel Giura, è il punto di partenza di questa escursione pomeridiana. L’itinerario parte tra alcune case coloniche tradizionali e si snoda in seguito lungo sentieri boschivi fiancheggiati da alberi ricoperti di edera. Prosegue attraverso pittoreschi prati e campi in un paesaggio caratterizzato da terreni agricoli. Nella seconda metà dell’itinerario s’incontra un avvincente percorso didattico che fornisce informazioni sulla flora locale ed è ornato da graziose sculture in legno. Il silenzio mentre si leggono le tavole informative è disturbato unicamente dal fruscio dei roditori nel sottobosco. La meta dell’escursione è Porrentruy: una città storica dal carattere medievale. Con i suoi stretti vicoli ed edifici ben tenuti il centro storico invita a scoprirne le bellezze, una volta ultimata l’escursione, offrendo così una conclusione perfetta di questa esperienza tra natura e cultura.

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    222T Clos du Doubs

    CHF 22.50

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    Giura Giura Escursione Estate Escursione lungo le rive per le famiglie Media T1

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